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Knaus Tabbert startet mit unterstem Preis von 58 Euro an der Börse 

Jandelsbrunn/Frankfurt. Der Wohnmobil-hersteller Knaus Tabbert hat den Sprung an die Börse gerade so geschafft. Der Aus-gabepreis wurde auf 58 Euro und damit am unteren Ende der Spanne festgeleg. Angepeilt waren bis zu 74 Euro pro Aktie. Fachleute kommentieren den Börsengang als „ernüchternd“, „holprig“ und „enttäuschend“.

Am ersten Tag zeigte sich die Aktie einigermaßen stabil: Nachdem der Kurs anfangs kurzzeitig auf den Spitzentageswert von 59,30 Euro gestiegen war, fiel er auf 57,40 Euro und pendelte sich zunächst knapp unterhalb des Ausgabepreises ein. Bei Börsenschluss wurde das Papier mit 54,50 Euro notiert.

Damit beträgt der Erlös des Börsengangs 232 Millionen Euro. Das entspricht einer Marktkapitalisierung von 602 Millionen Euro. Ein Teil des Erlöses soll nach früheren Unternehmensangaben in ein neues Werk in Ungarn fließen. Zuletzt wurde auch über eine neue Marke im Hochpreissegment spekuliert.

HTP wird nach dem Börsengang zusammen mit Vorstandschef Wolfgang Speck noch 61,5 Prozent der Knaus-Tabbert-Anteile halten, der Streubesitz liegt dann bei 38,5 Prozent. Ursprünglich hatten die Niederländer bis zu 48 Prozent der Anteile abgeben und mit der Platzierung insgesamt bis zu 366 Millionen Euro erlösen wollen.

Aus der Kapitalerhöhung fließen dem Unternehmen nun 20,3 Millionen Euro zu, die in den Ausbau der Produktion gesteckt werden sollen.


Insolventer Zulieferer Meku ist gerettet

Der Autozulieferer Meku aus Eching (Kreis Landshut) ist nach einem Jahr aus der Insolvenz gerettet worden. Neue Eigentümer sind der Zulieferer Hechinger aus Baden-Württemberg und das Münchner Dienstleistungsunternehmen Berylls.
90 Prozent der mehr als 100 Mitarbeiter werden übernommen, teilte Berylls mit. Meku ist ein Hersteller von mechatronischen Komponenten mit Schwerpunkt Stanz- und Biegetechnologie, die vor allem in der Automobilelektrik und -elektronik Verwendung finden. Unter anderem produziert die Firma stromführende Teile, die in Hybrid- und batterieelektrischen Fahrzeugen der neuesten Generation bei Volkswagen, BMW und anderen Automobilherstellern eingesetzt werden.
„In jedem brandneuen Volkswagen ID.3-Elektroauto befinden sich unsere Bauteile“, sagt Peter Forster, der technische Betriebsleiter von Meku. In den vergangenen Wochen sei die Nachfrage trotz Corona sprunghaft angestiegen. Im ersten Halbjahr 2020 haben laut Forster europaweit die Neuzulassungen für Plug-in-Hybrid- und Batteriefahrzeuge um mehr als 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr zugelegt. In Deutschland waren es sogar im Monat August 222 Prozent mehr Elektroautos und 448 Prozent mehr Plug-in-Hybride als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. „Unsere Kunden haben uns trotz aller Turbulenzen die Stange gehalten, aktuell verbuchen wir starke Neuanfragen und -aufträge“ sagt Forster.


Businesstalk

Am Mittwoch, 23. September, ab 14 Uhr findet der erste bayerisch-tschechische Businesstalk statt, der vom Netzwerkmanagement Bayern-Böhmen und dem Niederbayern-Forum organisiert wird. Experten informieren über die Themen Datenschutz im Homeoffice, Datenschutz an der Schnittstelle zum Wettbewerbsrecht sowie über die Unterschiede zwischen den tschechischen und europäischen Datenschutzregelungen. Die Veranstaltung findet virtuell statt. Anmeldung per Mail an j.pongratz@euregio-bayern.de. Weitere Informationen unter www.niederbayern.de


BMW-Werk Landshut spart Energie

Das BMW-Werk Landshut treibt seine Nachhaltigkeitsaktivitäten voran. Mit einem Maßnahmenpaket spare der Produktions-standort Energie und reduziere den Wasserverbrauch, teilte der Autobauer mit. Bereits seit Längerem sind in der Leicht-metallgießerei Brennerluft-Vorwärmstationen in Betrieb. Mit diesen spart BMW nach eigenen Angaben mehr als 12 000 Megawattstunden Wärmeenergie pro Jahr ein.
Um die Energieeffizienz zu steigern, wurden nun Vorwärmstationen für Aluminiumbarren installiert. Mit diesen spart BMW jährlich weitere 3 000 Megawattstunden Wärme-energie ein. Die Energieeinsparung liege damit insgesamt bei über 15 000 Mega-wattstunden pro Jahr. Das entspreche in etwa dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 650 Einfamilienhäusern, so BMW. In der Leichtmetallgießerei kommt bei den Motorbauteilen seit Kurzem eine mecha-nische Bearbeitung der Zylinderlaufflächen zum Einsatz.
Durch die neue Technologie konnte der Wasserverbrauch um mehr als ein Drittel gesenkt werden. Bis Ende des Jahres rüstet BMW weitere Bereiche des Werks auf LED-Energiesparlampen um. Dadurch spart der Autobauer mehr als 7.300 Megawattstunden pro Jahr ein. Dem Unternehmen zufolge entspricht das etwa dem jährlichen Strom-verbrauch von über 1.800 Einfamilien-häusern.


Frisches Geld für „Easy2Parts“

Das Software-Start-up „Easy2Parts“ aus Deggendorf hat frisches Kapital erhalten. Zu den Investoren gehören neben Bayern Kapital auch Privatinvestoren aus dem Investoren-Netzwerk BayStartup. Die Gründer überzeugen die Investoren mit ihrer Lieferkette-Plattform, die Einkäufer und Lieferanten intelligent vernetzt und die Teilebeschaffung in der industriellen Fertigung automatisiert, teilte BayStartup mit. Das frische Kapital wollen die Gründer vor allem für den Aufbau des Vertriebs und die Weiterentwicklung ihrer Plattform verwenden.


BMW startet neues Batterie-Zentrum
in China

Im chinesischen Tiexi werden ab sofort BMW-Hochvoltbatterien der fünften Generation produziert. Das Joint Venture BMW Brilliance Automotive (BBA) eröffnete dafür ein weiteres Zentrum, in dem ab sofort die Batterien für den vollelektrischen BMW iX3 produziert werden. Ein Batteriezentrum gibt es dort bereits seit 2017. Laut BMW Produktionsvorstand wird die Kapazität der Batterieproduktion in China durch das neue Werk verdoppelt.

Die Batterien, die in die nächsten vollelektrischen Modelle von BMW eingebaut werden, kommen dann aber aus Dingolfing. Denn während der iX3 in China produziert wird, werden in den Werken München und Dingolfing gerade die Bänder für den i4 (München) und iNext (Dingolfing) vorbereitet. Für diese Autos kommen die elektrischen Herzstücke ausschließlich aus Dingolfing, wo sich das Kompetenzzentrum E-Antriebe befindet. Die neuen Batterien werden auch hier schon gebaut, wenngleich in kleineren Stückzahlen, um die ersten neuen Modelle damit auszustatten.


Ruhstorf: Siemens schließt Produktion komplett

Siemens will am Standort in Ruhstorf (Kreis Passau) 335 Stellen abbauen. Das bedeute innerhalb der nächsten beiden Jahre zugleich das Ende der Fertigung am Standort, wie ein Unternehmenssprecher auf Nachfrage bestätigte. Schuld sei der Strukturwandel. Siemens stellt in Ruhstorf Motoren und Umrichter her. Ganz aufgeben wird Siemens den Standort Ruhstorf jedoch nicht: Rund 100 Entwickler sollen weiter am Standort tätig sein. Passaus Landrat Raimund Kneidinger (CSU) hat sich unterdessen mit einem Brandbrief an Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (FW) gewandt. Es drohe eine Schockwelle für die gesamte Region, warnte er. Er habe kein Verständnis für den geplanten Abbau. Siemens hatte bereits 2016 rund 560 Stellen in Ruhstorf gestrichen.


TWD-Fibres ist insolvent – Unternehmensleitung glaubt an
baldige Sanierung

Das Unternehmen TWD-Fibres mit Sitz in Deggendorf ist insolvent. Anfang September ist das Insolvenzverfahren am Amtsgericht Deggendorf eröffnet worden. Die Firma produziert Garne aus Polyester und Polyamid, die zum Beispiel für Sportbekleidung und Strümpfe, aber auch für medizinische Textilien und im Automobil-Bereich verwendet werden. Etwa 480 Mitarbeiter sind in Deggendorf beschäftigt – aktuell sind ihre Arbeitsplätze nicht in Gefahr, sagt Michael Klemm, ein Sanierungsexperte der Gesellschaft Plenovia aus Düsseldorf. „Ein Stellenabbau ist nicht geplant.“ Corona trifft Branche hart Klemm ergänzt seit Juni die Geschäftsführung von TWD-Fibres, nachdem das Unternehmen die vorläufige Insolvenz im Eigenverwaltungsverfahren angemeldet hatte. Das bedeutet, dass die bisherige Geschäftsführung das Unternehmen weiterhin uneingeschränkt leitet. Ursachen für die Insolvenz seien vor allem die Corona-Pandemie und die deswegen verordneten Ausgangsbeschränkungen gewesen. Sie haben laut Klemm die Textilbranche hart getroffen. Das Unternehmen erarbeitet derzeit einen Sanierungsplan, den es bald den Gläubigern vorstellen wird. Wenn diese ihn bestätigen, wird der Plan umgesetzt. Klemm sagt: „Wir möchten zum 30. November wieder aus dem Insolvenzverfahren ausscheiden.“


Knaus-Tabbert geht an die Börse

In der Bayerwald-Gemeinde Jandelsbrunn im Kreis Freyung-Grafenau wird es wohl bald ein börsennotiertes Unternehmen geben. Wie der dort ansässige Camperbauer Knaus-Tabbert mitteilte, werde eine Notierung im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse vorbereitet. Der Wohnwagen- und Wohnmobilhersteller will neben den Aktien aus dem Bestand derzeitiger Aktionäre auch neue Aktien aus einer Kapitalerhöhung anbieten. Mit der Kapitalerhöhung wolle das Unternehmen rund 20 Millionen Euro erlösen, die unter anderem in den Ausbau der Produktion in Ungarn investiert werden sollen, wie es weiter hieß. Das endgültige Platzierungsvolumen müsse aber noch ermittelt werden. Nach dem Börsengang soll der Streubesitz bei ungefähr 50 Prozent liegen. Knaus-Tabbert zählt zu den größten Herstellern von Reisemobilen, Caravans und Kastenwagen in Europa. „Unabhängiges, individuelles und komfortables Reisen wird immer beliebter“, so Wolfgang Speck, Vorstandsvorsitzender von Knaus-Tabbert, laut Mitteilung. Gerade in der jüngeren Generation werde Urlaub im Wohnmobil immer populärer. „Wir haben in den letzten Jahren an unserer Kapazitätsgrenze produziert und alle Zeichen stehen auf weiteres Wachstum. Mit unserem Börsengang wollen wir unsere hervorragende Position weiter verbessern.“


Corona-Krise trifft Baywa kaum

München. Den Münchner Mischkonzern Baywa hat die Corona-Krise weitgehend verschont. Im ersten Halbjahr sei der Konzern nur in sehr geringem Umfang von der Pandemie betroffen gewesen, und auch im zweiten Halbjahr würden keine größeren Auswirkungen erwartet, sagte Vorstandschef Klaus Josef Lutz auf der Online-Hauptversammlung in München. Lutz stellte den Aktionären ein operatives Ergebnis „mindestens auf dem Niveau des Vorjahres“ in Aussicht, als die Baywa 256 Millionen Euro erwirtschaftet hatte. Größtes Geschäftsfeld ist nach wie vor der Agrarhandel, der jedoch schon seit Jahren mit Problemen zu kämpfen hat. In Ostdeutschland will die Baywa daher im nächsten Jahr 20 ihrer 50 Standorte schließen und knapp 90 von 390 Stellen streichen


Edeka Südbayern auf Wachstumskurs

Edeka Südbayern bleibt auf Wachstumskurs: Im vergangenen Jahr erhöhten die über 700 Edeka-Unternehmer mit zusammen 936 Super- und Verbrauchermärkten ihr Umsatzvolumen auf 2,64 Milliarden Euro. Für die selbstständigen Kaufleute ein Plus von 4,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie Edeka Südbayern in einer Pressemitteilung mitteilte. „Wir sind auf allen Handelsstufen ein starkes, eingespieltes und schlagkräftiges Team“, sagte Claus Hollinger, Vorstandssprecher der Edeka Südbayern. Der Verbundumsatz stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr um 5,8 Prozent auf insgesamt 5,06 Milliarden Euro. Auf Konzernebene erhöhten sich die Umsätze im Vergleichszeitraum um 5,1 Prozent auf 3,87 Milliarden Euro.

Die aktuellen Ausgaben

Ausgabe FRG Nr. 1:

 

 

 

 


Ausgabe Passau Nr. 2:

 

 

Ausgabe Landshut Nr. 8: 

Ausgabe Rottal-Inn Nr. 2:


 

Startausgabe Passau:

Ausgabe Landshut Nr.7:


 

 

Startausgabe Rottal-Inn:

Region Landshut Nr. 6, Winter 2018

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Aktuelles aus der Region Dingolfing-Landau

Gestärkt durch die Krise: Online-Veranstaltungen für Unternehmer

Dingolfing-Landau 15.05.2020 Die Corona-Pandemie stellt Unternehmen vor besondere Herausforderungen. Laut Mitteilung der Wirtschaftsförderung des Landkreises Dingolfing-Landau bietet die Taskforce Fachkräftesicherung+ kostenfreie Online-Veranstaltungen an, die sich mit den drängenden Fragen beschäftigen.

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Einhell korrigiert Prognose für 2020 nach unten

Umsatz kann im zweistelligen Prozentbereich zurückgehen – Letztes Jahr Rekordergebnis erzielt

Landau 08.04.2020 Einhell hat wegen der Corona-Krise seine Prognose für das aktuelle Jahr überarbeitet. Die vor rund einem Monat erwarteten Ergebnisse für 2020, die noch keine wesentlichen Corona-Folgen enthielten, werden „voraussichtlich nicht erreicht und daher nicht länger aufrechterhalten“, teilte das Unternehmen mit Sitz in Landau mit. „Nach der aktuellen Einschätzung ergibt sich für das Geschäftsjahr 2020 ein Umsatzrückgang zum Vorjahr, der im zweistelligen Prozentbereich liegen kann“, heißt es in der Pressemitteilung. Die Auswirkungen auf den Konzernumsatz und das Konzernergebnis hingen von den staatlichen Maßnahmen und Beschränkungen in den verschiedenen Ländern ab, in denen Einhell tätig ist.

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MANN+HUMMEL veröffentlicht weitere Details zur globalen Kostenrestrukturierung

Ludwigsburg/Marklkofen, 11. 04. 2019 Der globale Filtrationsexperte MANN+HUMMEL hat heute bekannt gegeben, dass das Unternehmen einen weltweiten Abbau von circa 1.200 Stellen plant. Auf die deutschen Standorte werden hiervon bis zu 300 Stellen entfallen. Vom Stellenabbau ist die direkte Produktion nicht betroffen. Die Gespräche zwischen den Betriebsparteien haben diese Woche begonnen. Ein zeitnaher Abschluss wird angestrebt, um der Belegschaft Klarheit zu verschaffen und die Wettbewerbsfähigkeit weiter zu stärken.

„Wir werden weiterhin nachhaltig in unsere Geschäftssegmente Transportation und Life Science & Environment investieren und sehen die geplanten Personaleinsparungen als Teil einer globalen Initiative, um das Unternehmen kurz- und langfristig wettbewerbsfähig zu positionieren.“, erläutert Werner Lieberherr, Vorsitzender der Geschäftsführung.

Im Februar hatte das Unternehmen ein weltweites Kostenrestrukturierungsprogram angekündigt.

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Horsch erzielt über 400 Millionen Euro Umsatz

Landau/Schwandorf 22.03.2019 Der Landmaschinenhersteller Horsch aus Schwandorf, der auch in Landau fertigt, hat 2018 mit 402 Millionen Euro den höchsten Umsatz der Firmengeschichte erzielt. Wie das Unternehmen mitteilt, gebe es für den Anstieg von zwölf Prozent im Vergleich zu 2017 vielfältige Gründe. Die Exportquote beträgt den Firmenangaben zufolge 81 Prozent. Die osteuropäischen Länder tragen 50 Prozent zum Umsatz bei. Generell seien alle Produktgruppen im Plus, wobei sich die in Landau befindliche Pflanzenschutzsparte am Markt immer mehr behaupten könne. Um der steigenden Produktnachfrage in allen Bereichen gerecht zu werden, werde an allen deutschen Standorten eine Rekordsumme von rund 30 Millionen Euro investiert. Am Produktionsstandort Ronneburg sei eine neue Halle fertiggestellt worden. Die Größe des Pflanzenschutzstandortes in Landau habe sich nahezu verdreifacht. Die aktuell größte Investition erfolge am Firmenstammsitz in Schwandorf und umfasse rund 23 Millionen Euro. Die Anzahl der Mitarbeiter betrage 1 600, so die Firma weiter.

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Einhell legt erneut beim Umsatz zu

Landau 19.03.2019 Erneut hat der Werkzeughersteller Einhell einen Rekordumsatz erwirtschaftet. Das geht aus den vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2018 hervor, die das Unternehmen aus Landau an der Isar am Dienstag bekannt gab. Demnach kletterte der Umsatz um 4,4 Prozent auf 577,9 Millionen Euro. Beim Jahresüberschuss stieg von 21,2 Millionen Euro auf 26 Millionen Euro. Einhell erreichte ein Ergebnis vor Ertragsteuern von 36,2 Millionen Euro. Der Vorjahresbetrag belief sich auf 35,7 Millionen Euro. Die Rendite vor Steuern ging von 6,5 auf 6,3 Prozent zurück. Das Ergebnis je Aktie betrug im vergangenen Jahr 6,90 Euro. 2017 waren es 5,60 Euro. Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung Ende Juni vorschlagen, eine erhöhte Dividende von 1,40 Euro je Vorzugsaktie und 1,34 Euro je Stammaktie auszuschütten. Für 2019 plant Einhell eine Steigerung der Umsätze auf etwa 605 Millionen Euro, bei einer Rendite vor Steuern von etwa 6,6 Prozent.

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MANN+HUMMEL legt vorläufige Geschäftszahlen für 2018 vor und kündigt globale Kostenrestrukturierung an

Ludwigsburg/Marklkofen 05.02 2019  Der globale Filtrationsexperte MANN+HUMMEL hat heute vorläufige Eckdaten zum Geschäftsjahr 2018 vorgelegt. Die MANN+HUMMEL Group erzielt einen Umsatz von knapp 4 Milliarden Euro und erreicht damit die eigene Prognose vom Juli 2018.

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BMW-Vorstandsvorsitzender Harald Krüger im Presse-Interview: Dingolfing immer wichtiger

„Es gibt keinen Grund, sich in Niederbayern irgendwelche Sorgen zu machen – Standort Zukunftslabor für BMW – Kritik an „rückwärtsgewandter“ Diesel-Debatte


München 04.02.2019 (PNP)
BMW legt ein klare Bekenntnis zum Standort Dingolfing ab. „Es gibt keinen Grund, sich in Niederbayern irgendwelche Sorgen zu machen, im Gegenteil, was die Zukunftsthemen betrifft, hat Dingolfing an Bedeutung gewonnen“, sagte Konzernchef Harald Krüger im PNP-Interview.

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Wechsel in der Geschäftsführung bei MANN+HUMMEL: Kurk Wilks leitet jetzt Erstausrüstungsgeschäft

Kai Knickmann verlässt das Unternehmen

Ludwigsburg/Marklkofen 13. 12. 2018 Nach zwanzig Jahren bei MANN+HUMMEL verlässt Kai Knickmann, Geschäftsführer Erstausrüstung, Ende dieses Jahres  das Unternehmen, um eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen. Zu seinem Nachfolger wurde Kurk Wilks berufen, der ebenfalls schon seit zwanzig Jahren bei MANN+HUMMEL in den USA tätig ist.

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Einhell feiert Erweiterung in Landau

Landau a.d. Isar, 28.11.2018  Der Werkzeughersteller Einhell lud am 15. November 2018 zum Richtfest. Anlass ist das neue Verwaltungsgebäude, das künftig auch die Einhell World beherbergen wird und im Frühjahr 2019 fertiggestellt werden soll.

 

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MANN+HUMMEL legt Halbjahreszahlen vor

Umsatz im ersten Halbjahr 2018 erreicht fast zwei Milliarden Euro. Leichte Umsatzsteigerung für Gesamtjahr erwartet

12. 09 2018 Ludwigsburg/Frankfurt. Die MANN+HUMMEL Gruppe mit Sitz in Ludwigsburg hat im ersten Halbjahr 2018 einen Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (Vorjahreszeitraum: 1,97 Milliarden Euro) erwirtschaftet. Dies gab der Filtrationsspezialist im Rahmen seiner Pressekonferenz auf der Automechanika in Frankfurt bekannt.

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Der Werkzeug- und Gartengerätehersteller Einhell präsentierte sich in diesem Jahr auf der spoga+gafa, der weltweit größten Gartenfachmesse in Köln.

Landau 06.09.2018. Die Einhell Germany AG präsentierte interessierten Fachbesuchern bei der Gartenfachmesse spoga+gafa Produktneuheiten und Highlights für das Frühjahr 2019. Zudem überzeugte Einhell mit seiner führenden Stellung im Bereich akkubetriebener Gartengeräte. Die Gartenfachmesse spoga+gafa wurde Anfang September wieder zum Anziehungspunkt unzähliger nationaler und internationaler Aussteller. Unter dem Motto „Come and grow“ konnten sich Besucher und Branchenexperten über neueste Trends und Entwicklungen informieren und den Garten in seiner ganzen Vielfalt erleben.


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Horsch-Leeb erweitert Produktionshallen und Bürogebäude

Dieses Jahr unter „Bayerns Best 50“

Oberpöring/Landau 28.08.2018. Die HORSCH LEEB Application Systems GmbH mit seinen beiden Standorten in Oberpöring und Landau hat in den vergangenen fünf Jahren seine Mitarbeiterzahl mehr als verdoppelt und den Umsatz verfünffacht. Dafür ist das Maschinenbauunternehmen dieses Jahr mit dem Preis „Bayerns Best 50“ ausgezeichnet worden – als eines der 50 besten Unternehmen in Bayern. In Landau ist das Wachstum deutlich zu sehen – der Standort im Gewerbe- und Industriegebiet Landauer Wiesen wächst und wächst.

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Einhell steigert auch im ersten Halbjahr 2018 Umsatz und Gewinn

Landau 23.08.2018 Der Landauer Werkzeughersteller Einhell hat gute Halbjahreszahlen präsentiert. Umsatz und Ergebnis stiegen im ersten Halbjahr 2018 auf ein Rekordhoch.

Das Unternehmen konnte die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr um 10,4 Prozent steigern. Insgesamt 309,6 Millionen Euro erwirtschaftete Einhell in den ersten sechs Monaten des Jahres.

 

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Einhell steigert erneut Umsatz

23.03.2018 Der Werkzeughersteller Einhell aus Landau an der Isar hat 2017 erneut einen Rekordumsatz erzielt. Wie aus den vorläufigen Geschäftszahlen hervorgeht, die das Unternehmen gestern veröffentlicht hat, stieg der Umsatz auf 553,4 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von 13,6 Prozent.

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Industriepreis 2018 für Mann + Hummels Filter

27.03.2018. Mann + Hummel hat den Industriepreis 2018 in der Kategorie Forschung & Entwicklung mit seinem Forschungsprojekt „Feinstaubfresser“ gewonnen. Das gab der Huber Verlag für Neue Medien bekannt, der die Auszeichnung seit 2006 jährlich vergibt. Mann + Hummel führt im Raum Stuttgart seit dem letzten Jahr Feldtests mit verschiedenen Versuchsfahrzeugen durch: Ein auf dem Dach oder am Unterboden von Fahrzeugen installierter Feinstaubpartikelfilter fängt Feinstaub aus der Umgebungsluft auf; ein Bremsstaubpartikelfilter an der Bremsanlage verhindert die Abgabe von Bremsstaub; und ein NO2-Feinstaubkombifilter schützt Insassen im Fahrzeug. Dazu gibt es stationäre Feinstaubpartikelfilter in Litfasssäulen oder Werbetafeln. Der Industriepreis wird für „besonders fortschrittliche Industrieprodukte mit einem hohen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen, technologischen und ökologischen Nutzen“ vergeben, heißt es in einer Mitteilung.

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Einhell steigert erneut Umsatz: Ein Plus von 13,6 Prozent in 2017

23.03.2018 Der Werkzeughersteller Einhell aus Landau an der Isar hat 2017 erneut einen Rekordumsatz erzielt. Wie aus den vorläufigen Geschäftszahlen hervorgeht, die das Unternehmen gestern veröffentlicht hat, stieg der Umsatz auf 553,4 Millionen Euro. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von 13,6 Prozent.

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Landmaschinenhersteller Horsch investiert sieben Millionen Euro
in seinen Landauer Standort

Rekordumsatz im vergangenen Jahr 2017

15.03.2018 Der Schwandorfer Landmaschinenhersteller Horsch investiert kräftig im niederbayerischen Landau. Grund ist vor allem ein Umsatzschub im letzten Jahr: 356 Millionen Euro hat das Unternehmen 2017 umgesetzt, das sind 19 Prozent mehr als im Vorjahr.

Für das laufende Geschäftsjahr geht Horsch weiter von einem steigenden Umsatz aus. Um der großen weltweiten Nachfrage gerecht zu werden, kündigt der Landmaschinenhersteller erhebliche Investitionen an. So soll am Standort Horsch-Leeb in Landau die Produktion bis zum Herbst nahezu verdoppelt werden. Wie das Unternehmen mitteilte, investiert es dafür rund sieben Millionen Euro. Auch an weiteren Standorten wird investiert, etwa in der Ukraine, teilt das Unternehmen mit.

Für viele Kunden sei Horsch inzwischen auch weit mehr als nur ein Techniklieferant. Durch Lösungen wie Apps oder Tracking bleibe Horsch zukunftsfähig. Die Anzahl der Mitarbeiter ist weiter angestiegen, aktuell sind es 1.600 weltweit, 220 davon arbeiten in Landau.

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