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Knaus Tabbert startet mit unterstem Preis von 58 Euro an der Börse 

Jandelsbrunn/Frankfurt. Der Wohnmobil-hersteller Knaus Tabbert hat den Sprung an die Börse gerade so geschafft. Der Aus-gabepreis wurde auf 58 Euro und damit am unteren Ende der Spanne festgeleg. Angepeilt waren bis zu 74 Euro pro Aktie. Fachleute kommentieren den Börsengang als „ernüchternd“, „holprig“ und „enttäuschend“.

Am ersten Tag zeigte sich die Aktie einigermaßen stabil: Nachdem der Kurs anfangs kurzzeitig auf den Spitzentageswert von 59,30 Euro gestiegen war, fiel er auf 57,40 Euro und pendelte sich zunächst knapp unterhalb des Ausgabepreises ein. Bei Börsenschluss wurde das Papier mit 54,50 Euro notiert.

Damit beträgt der Erlös des Börsengangs 232 Millionen Euro. Das entspricht einer Marktkapitalisierung von 602 Millionen Euro. Ein Teil des Erlöses soll nach früheren Unternehmensangaben in ein neues Werk in Ungarn fließen. Zuletzt wurde auch über eine neue Marke im Hochpreissegment spekuliert.

HTP wird nach dem Börsengang zusammen mit Vorstandschef Wolfgang Speck noch 61,5 Prozent der Knaus-Tabbert-Anteile halten, der Streubesitz liegt dann bei 38,5 Prozent. Ursprünglich hatten die Niederländer bis zu 48 Prozent der Anteile abgeben und mit der Platzierung insgesamt bis zu 366 Millionen Euro erlösen wollen.

Aus der Kapitalerhöhung fließen dem Unternehmen nun 20,3 Millionen Euro zu, die in den Ausbau der Produktion gesteckt werden sollen.


Insolventer Zulieferer Meku ist gerettet

Der Autozulieferer Meku aus Eching (Kreis Landshut) ist nach einem Jahr aus der Insolvenz gerettet worden. Neue Eigentümer sind der Zulieferer Hechinger aus Baden-Württemberg und das Münchner Dienstleistungsunternehmen Berylls.
90 Prozent der mehr als 100 Mitarbeiter werden übernommen, teilte Berylls mit. Meku ist ein Hersteller von mechatronischen Komponenten mit Schwerpunkt Stanz- und Biegetechnologie, die vor allem in der Automobilelektrik und -elektronik Verwendung finden. Unter anderem produziert die Firma stromführende Teile, die in Hybrid- und batterieelektrischen Fahrzeugen der neuesten Generation bei Volkswagen, BMW und anderen Automobilherstellern eingesetzt werden.
„In jedem brandneuen Volkswagen ID.3-Elektroauto befinden sich unsere Bauteile“, sagt Peter Forster, der technische Betriebsleiter von Meku. In den vergangenen Wochen sei die Nachfrage trotz Corona sprunghaft angestiegen. Im ersten Halbjahr 2020 haben laut Forster europaweit die Neuzulassungen für Plug-in-Hybrid- und Batteriefahrzeuge um mehr als 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr zugelegt. In Deutschland waren es sogar im Monat August 222 Prozent mehr Elektroautos und 448 Prozent mehr Plug-in-Hybride als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. „Unsere Kunden haben uns trotz aller Turbulenzen die Stange gehalten, aktuell verbuchen wir starke Neuanfragen und -aufträge“ sagt Forster.


Businesstalk

Am Mittwoch, 23. September, ab 14 Uhr findet der erste bayerisch-tschechische Businesstalk statt, der vom Netzwerkmanagement Bayern-Böhmen und dem Niederbayern-Forum organisiert wird. Experten informieren über die Themen Datenschutz im Homeoffice, Datenschutz an der Schnittstelle zum Wettbewerbsrecht sowie über die Unterschiede zwischen den tschechischen und europäischen Datenschutzregelungen. Die Veranstaltung findet virtuell statt. Anmeldung per Mail an j.pongratz@euregio-bayern.de. Weitere Informationen unter www.niederbayern.de


BMW-Werk Landshut spart Energie

Das BMW-Werk Landshut treibt seine Nachhaltigkeitsaktivitäten voran. Mit einem Maßnahmenpaket spare der Produktions-standort Energie und reduziere den Wasserverbrauch, teilte der Autobauer mit. Bereits seit Längerem sind in der Leicht-metallgießerei Brennerluft-Vorwärmstationen in Betrieb. Mit diesen spart BMW nach eigenen Angaben mehr als 12 000 Megawattstunden Wärmeenergie pro Jahr ein.
Um die Energieeffizienz zu steigern, wurden nun Vorwärmstationen für Aluminiumbarren installiert. Mit diesen spart BMW jährlich weitere 3 000 Megawattstunden Wärme-energie ein. Die Energieeinsparung liege damit insgesamt bei über 15 000 Mega-wattstunden pro Jahr. Das entspreche in etwa dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 650 Einfamilienhäusern, so BMW. In der Leichtmetallgießerei kommt bei den Motorbauteilen seit Kurzem eine mecha-nische Bearbeitung der Zylinderlaufflächen zum Einsatz.
Durch die neue Technologie konnte der Wasserverbrauch um mehr als ein Drittel gesenkt werden. Bis Ende des Jahres rüstet BMW weitere Bereiche des Werks auf LED-Energiesparlampen um. Dadurch spart der Autobauer mehr als 7.300 Megawattstunden pro Jahr ein. Dem Unternehmen zufolge entspricht das etwa dem jährlichen Strom-verbrauch von über 1.800 Einfamilien-häusern.


Frisches Geld für „Easy2Parts“

Das Software-Start-up „Easy2Parts“ aus Deggendorf hat frisches Kapital erhalten. Zu den Investoren gehören neben Bayern Kapital auch Privatinvestoren aus dem Investoren-Netzwerk BayStartup. Die Gründer überzeugen die Investoren mit ihrer Lieferkette-Plattform, die Einkäufer und Lieferanten intelligent vernetzt und die Teilebeschaffung in der industriellen Fertigung automatisiert, teilte BayStartup mit. Das frische Kapital wollen die Gründer vor allem für den Aufbau des Vertriebs und die Weiterentwicklung ihrer Plattform verwenden.


BMW startet neues Batterie-Zentrum
in China

Im chinesischen Tiexi werden ab sofort BMW-Hochvoltbatterien der fünften Generation produziert. Das Joint Venture BMW Brilliance Automotive (BBA) eröffnete dafür ein weiteres Zentrum, in dem ab sofort die Batterien für den vollelektrischen BMW iX3 produziert werden. Ein Batteriezentrum gibt es dort bereits seit 2017. Laut BMW Produktionsvorstand wird die Kapazität der Batterieproduktion in China durch das neue Werk verdoppelt.

Die Batterien, die in die nächsten vollelektrischen Modelle von BMW eingebaut werden, kommen dann aber aus Dingolfing. Denn während der iX3 in China produziert wird, werden in den Werken München und Dingolfing gerade die Bänder für den i4 (München) und iNext (Dingolfing) vorbereitet. Für diese Autos kommen die elektrischen Herzstücke ausschließlich aus Dingolfing, wo sich das Kompetenzzentrum E-Antriebe befindet. Die neuen Batterien werden auch hier schon gebaut, wenngleich in kleineren Stückzahlen, um die ersten neuen Modelle damit auszustatten.


Ruhstorf: Siemens schließt Produktion komplett

Siemens will am Standort in Ruhstorf (Kreis Passau) 335 Stellen abbauen. Das bedeute innerhalb der nächsten beiden Jahre zugleich das Ende der Fertigung am Standort, wie ein Unternehmenssprecher auf Nachfrage bestätigte. Schuld sei der Strukturwandel. Siemens stellt in Ruhstorf Motoren und Umrichter her. Ganz aufgeben wird Siemens den Standort Ruhstorf jedoch nicht: Rund 100 Entwickler sollen weiter am Standort tätig sein. Passaus Landrat Raimund Kneidinger (CSU) hat sich unterdessen mit einem Brandbrief an Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (FW) gewandt. Es drohe eine Schockwelle für die gesamte Region, warnte er. Er habe kein Verständnis für den geplanten Abbau. Siemens hatte bereits 2016 rund 560 Stellen in Ruhstorf gestrichen.


TWD-Fibres ist insolvent – Unternehmensleitung glaubt an
baldige Sanierung

Das Unternehmen TWD-Fibres mit Sitz in Deggendorf ist insolvent. Anfang September ist das Insolvenzverfahren am Amtsgericht Deggendorf eröffnet worden. Die Firma produziert Garne aus Polyester und Polyamid, die zum Beispiel für Sportbekleidung und Strümpfe, aber auch für medizinische Textilien und im Automobil-Bereich verwendet werden. Etwa 480 Mitarbeiter sind in Deggendorf beschäftigt – aktuell sind ihre Arbeitsplätze nicht in Gefahr, sagt Michael Klemm, ein Sanierungsexperte der Gesellschaft Plenovia aus Düsseldorf. „Ein Stellenabbau ist nicht geplant.“ Corona trifft Branche hart Klemm ergänzt seit Juni die Geschäftsführung von TWD-Fibres, nachdem das Unternehmen die vorläufige Insolvenz im Eigenverwaltungsverfahren angemeldet hatte. Das bedeutet, dass die bisherige Geschäftsführung das Unternehmen weiterhin uneingeschränkt leitet. Ursachen für die Insolvenz seien vor allem die Corona-Pandemie und die deswegen verordneten Ausgangsbeschränkungen gewesen. Sie haben laut Klemm die Textilbranche hart getroffen. Das Unternehmen erarbeitet derzeit einen Sanierungsplan, den es bald den Gläubigern vorstellen wird. Wenn diese ihn bestätigen, wird der Plan umgesetzt. Klemm sagt: „Wir möchten zum 30. November wieder aus dem Insolvenzverfahren ausscheiden.“


Knaus-Tabbert geht an die Börse

In der Bayerwald-Gemeinde Jandelsbrunn im Kreis Freyung-Grafenau wird es wohl bald ein börsennotiertes Unternehmen geben. Wie der dort ansässige Camperbauer Knaus-Tabbert mitteilte, werde eine Notierung im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse vorbereitet. Der Wohnwagen- und Wohnmobilhersteller will neben den Aktien aus dem Bestand derzeitiger Aktionäre auch neue Aktien aus einer Kapitalerhöhung anbieten. Mit der Kapitalerhöhung wolle das Unternehmen rund 20 Millionen Euro erlösen, die unter anderem in den Ausbau der Produktion in Ungarn investiert werden sollen, wie es weiter hieß. Das endgültige Platzierungsvolumen müsse aber noch ermittelt werden. Nach dem Börsengang soll der Streubesitz bei ungefähr 50 Prozent liegen. Knaus-Tabbert zählt zu den größten Herstellern von Reisemobilen, Caravans und Kastenwagen in Europa. „Unabhängiges, individuelles und komfortables Reisen wird immer beliebter“, so Wolfgang Speck, Vorstandsvorsitzender von Knaus-Tabbert, laut Mitteilung. Gerade in der jüngeren Generation werde Urlaub im Wohnmobil immer populärer. „Wir haben in den letzten Jahren an unserer Kapazitätsgrenze produziert und alle Zeichen stehen auf weiteres Wachstum. Mit unserem Börsengang wollen wir unsere hervorragende Position weiter verbessern.“


Corona-Krise trifft Baywa kaum

München. Den Münchner Mischkonzern Baywa hat die Corona-Krise weitgehend verschont. Im ersten Halbjahr sei der Konzern nur in sehr geringem Umfang von der Pandemie betroffen gewesen, und auch im zweiten Halbjahr würden keine größeren Auswirkungen erwartet, sagte Vorstandschef Klaus Josef Lutz auf der Online-Hauptversammlung in München. Lutz stellte den Aktionären ein operatives Ergebnis „mindestens auf dem Niveau des Vorjahres“ in Aussicht, als die Baywa 256 Millionen Euro erwirtschaftet hatte. Größtes Geschäftsfeld ist nach wie vor der Agrarhandel, der jedoch schon seit Jahren mit Problemen zu kämpfen hat. In Ostdeutschland will die Baywa daher im nächsten Jahr 20 ihrer 50 Standorte schließen und knapp 90 von 390 Stellen streichen


Edeka Südbayern auf Wachstumskurs

Edeka Südbayern bleibt auf Wachstumskurs: Im vergangenen Jahr erhöhten die über 700 Edeka-Unternehmer mit zusammen 936 Super- und Verbrauchermärkten ihr Umsatzvolumen auf 2,64 Milliarden Euro. Für die selbstständigen Kaufleute ein Plus von 4,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie Edeka Südbayern in einer Pressemitteilung mitteilte. „Wir sind auf allen Handelsstufen ein starkes, eingespieltes und schlagkräftiges Team“, sagte Claus Hollinger, Vorstandssprecher der Edeka Südbayern. Der Verbundumsatz stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr um 5,8 Prozent auf insgesamt 5,06 Milliarden Euro. Auf Konzernebene erhöhten sich die Umsätze im Vergleichszeitraum um 5,1 Prozent auf 3,87 Milliarden Euro.

Die aktuellen Ausgaben

Ausgabe FRG Nr. 1:

 

 

 

 


Ausgabe Passau Nr. 2:

 

 

Ausgabe Landshut Nr. 8: 

Ausgabe Rottal-Inn Nr. 2:


 

Startausgabe Passau:

Ausgabe Landshut Nr.7:


 

 

Startausgabe Rottal-Inn:

Region Landshut Nr. 6, Winter 2018

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Penninger Besucherzentrum geöffnet

Juli 2020 Seit Juli ist der neue Penninger-Stammsitz in Waldkirchenmit dem integrierten Besucherzentrum in vollem Umfang zu bestaunen. 500 Gäste waren am ersten Wochenende zu Besuch, fanden im Shop ihren Penninger-Liebling oder genossen die Sonne und den hausgemachten Kuchen auf der Terrasse der Brasserie „Schrot und Spelzen“.

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Das "Grenzüberschreitende Gründerzentrum“ GreG in Freyung-Grafenau nimmt Fahrt auf

20.07.2020 Beim „Grenzüberschreitenden Gründerzentrum“ (GreG) für digitale Start-ups in Freyung geht es voran. Davon konnten sich die Mitglieder des Trägervereins GreG Freyung-Grafenau e.V. bei einem Baustellenbesuch überzeugen.

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Ein „Showroom“ zum Vorzeigen

Ausstellungsräume der Firma Herzig gehören zu den weltweit gelungensten Ladenprojekten

Waldkirchen 07.04.2020 „Storebook 2020“ – so heißt der Titel des Hochglanzbuchs, das der Deutsche Ladenbauverband im renommierten Callwey-Verlag herausgegeben hat. Beschrieben werden darin die „originellsten nationalen und internationalen Konzepte“ zur Präsentation von Waren, wie es auf der Rückseite der hochwertigen Publikation heißt. Als beispielhaft präsentieren die Autoren exklusive Läden wie ein Sportgeschäft in Singapur, den Versace Concept Store in Miami Beach oder den Rimowa Flagshipstore in London. Und den „Showroom“der Firma Herzig in Waldkirchen, eines Spezialisten für Sanitär, Heizung und Kli-matechnik.

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Grafenaus Großprojekte laufen weiter

Planungen für Feriendorf-Neubau von Krise nicht betroffen – Sonnenhof-Eröffnung im Blick

Grafenau 6. April 2020. Die Ausgangsbeschränkungen weltweit haben gerade die Tourismusbranche hart getroffen und faktisch derzeit zum Erliegen gebracht. Ein Rückschlag natürlich auch für die geplanten Großprojekte, das Feriendorf am Schwaimberg und das Hotel Sonnenhof. Trotz Corona sehen die Investoren aber optimistisch in die Zukunft und erkennen durch die Entwicklung mittel- und langfristig sogar große Chancen für den naturnahen Tourismus im eigenen Land.

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Aufsichtsrat der Landesgartenschau Freyung 2022 gGmbH gibt grünes Licht fürs Marketing

Investitionshaushalt einstimmig beschlossen

Freyung 20.02.2020  Neben dem Investitionshaushalt der Freyung 2022 gGmbH, der einstimmig abgesegnet wurde, ging es bei der Sitzung des Aufsichtsrat der Landesgartenschau Freyung 2022 gGmbH am Mittwoch vor allem um die Marketing-maßnahmen. Nachdem bereits das Logo sowie das Motto „Wald.Weite.Wunderbar.“ veröffentlicht wurden, soll im März das sogenannte „Keyvisual“ in Form eines Filmes auf der Facebook-Seite der Landesgartenschau präsentiert werden.

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Karl-Gruppe  startet Abbruch der Freyunger Gesa-Klinik

Freyung, 05.09.2019  In diesen Tagen startet der Abbruch der Gesa-Klinik in Freyung. Ende Mai hatte die Karl-Gruppe von der Stadt Freyung die Gesa-Klinik zu einem symbolischen Preis gekauft und sich im Gegenzug verpflichtet, den Abriss des Objekts durchzuführen. Seither laufen die Entkernungsarbeiten und Schadstoffsanierung in dem Gebäude auf Hochtouren.

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Parat weiht neue Halle ein – und feiert Premiere

Neureichenau 19.07.2019 Beim Kunststoffspezialisten „Parat“ gab es in dieser Woche zwei Gründe zum Feiern: Bei der Einweihung der neuen Logistik-Halle, ein zwei-Millionen-Euro-Projekt, wurde das Elektrofahrzeug „e.Go“ erstmals in Bayern präsentiert. Aus gutem Grund, denn die gesamte Kunststoff-Außenhülle des E-Mobils wird nicht nur in Neureichenau (Lkr. FRG) produziert, es wurde hier auch entwickelt. Hersteller des Fahrzeugs ist die e.GO Mobile AG, eine Ausgründung der Hochschule Aachen, die den Streetscooter auf den Markt brachte. Die Produktion der Kunststoffhülle bei Parat in Neureichenau startete bereits im Mai.

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Parat weiht neue Halle
ein – und feiert Premiere
Neureichenau. Beim Kunststoffspezialisten „Parat“ gab es in dieser Woche zwei Gründe zum Feiern: Bei der Einweihung der neuen Logistik-Halle, ein zwei-Millionen-Euro-Projekt, wurde das Elektrofahrzeug „e.Go“ erstmals in Bayern präsentiert. Aus gutem Grund, denn die gesamte Kunststoff-Außenhülle des E-Mobils wird nicht nur in Neureichenau (Lkr. FRG) produziert, es wurde hier auch entwickelt. Hersteller des Fahrzeugs ist die e.GO Mobile AG, eine Ausgründung der Hochschule Aachen, die den Streetscooter auf den Markt brachte. Die Produktion der Kunststoffhülle bei Parat in Neureichenau startete bereits im Mai.
Parat weiht neue Halle
ein – und feiert Premiere
Neureichenau. Beim Kunststoffspezialisten „Parat“ gab es in dieser Woche zwei Gründe zum Feiern: Bei der Einweihung der neuen Logistik-Halle, ein zwei-Millionen-Euro-Projekt, wurde das Elektrofahrzeug „e.Go“ erstmals in Bayern präsentiert. Aus gutem Grund, denn die gesamte Kunststoff-Außenhülle des E-Mobils wird nicht nur in Neureichenau (Lkr. FRG) produziert, es wurde hier auch entwickelt. Hersteller des Fahrzeugs ist die e.GO Mobile AG, eine Ausgründung der Hochschule Aachen, die den Streetscooter auf den Markt brachte. Die Produktion der Kunststoffhülle bei Parat in Neureichenau startete bereits im Mai.

Der Landkreis Freyung-Grafenau hat einen neuen Wirtschaftsreferenten
Mit Johannes Gastinger ist seit dem 1. Juli 2019 die Position wiederbesetzt.
 

Freyung 19.07.2019 Johannes Gastinger ist der neue Wirtschaftsreferent des Landkreises Freyung-Grafenau. Der gebürtige Hutthurmer, der selbst aus einem Handwerker-Familienbetrieb stammt, war nach seinem abgeschlossenen Betriebswirtschaftslehre-Studium in Salzburg mit dem Schwerpunkt „Strategisches Management & Unternehmensführung“ zunächst beim Bayerischen Fußball-Verband in der Landeshauptstadt München als DFB-Projektmanager und Referent für Schulfußball und Bildung tätig. 

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Landkreiskampagne „MADE in FRG“ räumt ab
150.000 Euro Förderung "für besonders zukunftsorientierte Projektarbeit"

Freyung-Grafenau 04.04.2019 Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie zeichnet das Regionalmanagement Freyung-Grafenau für besonders zukunftsorientierte Projektarbeit aus. Als eines von insgesamt zehn regionalen Initiativen aus dem Freistaat erhält das Regionalmanagement Freyung-Grafenau eine projektbezogene Sonderförderung in Höhe von 150.000 Euro. Überzeugt hatte die Jury für den vom Ministerium initiierten Wettbewerb „Regionale Zukunftsprojekte“ das Konzept
zur Weiterentwicklung der seit 2016 laufenden Landkreis-Imagekampagne „Mehr als du erwartest …“.

Gemäß den Wettbewerbsbestimmungen fließen die jetzt zusätzlich zur Verfügung stehenden Mittel direkt in das Budget zur Umsetzung weiterer Kampagnenmaßnahmen.

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Dittrich & Greipl GmbH investiert in zwei Bauabschnitte zirka
12 Millionen Euro – Baubeginn ist im Frühjahr

Grafenau/Haus i.Wald 26.02.2019 Die Firma Dittrich & Greipl GmbH baut in Haus i. Wald ein zweites Werk. „Wir sind an unsere Kapazitätsgrenzen gestoßen“, erklärt Geschäftsführer Jürgen Greipl die Notwendigkeit des Bauvorhabens. Für weiteres Wachstum werde eine zusätzliche Fläche benötigt.

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„Mister Sparkasse“ Günter Klampfl geht nach 46 Jahren in Ruhestand

Nachfolger ist Markus Roth

Grafenau 10.02.2019 Nach 46 Jahren bei der Sparkasse ging Günter Klampfl (63) jetzt in Ruhestand. Sein Nachfolger ist Markus Roth.

 

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AVS Römer: Grünes Licht für Erweiterungsbau

Stadtrat billigt Flächennutzungsplan- und Bebauungsplanänderung

Grafenau 04.02.12019 Einstimmig billigte der Stadtrat den Antrag der Fa. AVS.Ing. J.C. Römer GmbH im Gewerbegebiet Reismühle auf Änderung des Flächennutzungsplanes sowie Änderung und Erweiterung des Bebauungsplanes „Reismühle-Süd“.

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Verstärkte Zusammenarbeit von Indie Campers und Knaus Tabbert

Indie Campers nimmt Reisemobile von Knaus Tabbert im Wert von rund 70 Millionen Euro ins Angebot

Jandelsbrunn 30.01.2019. Erst seit fünf Jahren im Markt und bereits die Nummer Eins unter den Wohnmobil-Vermietern in Europa – das ist Indie Campers. Der erfolgreiche Vermieter arbeitet nun noch intensiver mit der Knaus Tabbert GmbH zusammen: In den kommenden vier Jahren wird Indie Campers Reisemobile von Knaus Tabbert im Wert von rund 70 Millionen Euro in seiner Vermiet-Flotte anbieten.

 

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Knaus Tabbert steigert 2018 Umsatz zweistellig

"Zweitbestes Jahr in der Firmengeschichte"

Jandelsbrunn 12.01.2019  Der Wohnmobilhersteller Knaus Tabbert aus Jandelsbrunn hat im Geschäftsjahr 2018 Zuwächse im zweistelligen Prozentbereich erzielt. 2018 war ein Rekordjahr und das bislang beste Jahr der Firmengeschichte, teilte das Unternehmen am Freitag mit.

Demnach erwirtschaftete Knaus Tabbert einen Umsatz von mehr als 720 Millionen Euro und produzierte mit 2 150 Mitarbeitern rund 23 600 Caravans und Reisemobile. Die Camping-Branche boomt laut Knaus Tabbert. Das Unternehmen beruft sich auf eine Prognose des Branchenverbands CIVD, nach der sich die Zahl der Freizeitfahrzeug-Neuzulassungen auch in den kommenden Jahren weiter nach oben bewegen wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Regionalmanagement Freyung-Grafenau auf Zukunftskurs

Kreisausschuss und Regierung von Niederbayern segnen weitere Finanzierung ab

Freyung-Grafenau 21.12.2018 Das Regionalmanagement Freyung-Grafenau kann für drei weitere Jahre weiterarbeiten. Nachdem bereits der Kreisausschuss des Landkreises in einem einstimmigen Beschluss Anfang Dezember grünes Licht dafür gegeben hatte, dass das Regionalmanagement des Landkreises bis Ende des Jahres 2021 seine Projektarbeit fortsetzen kann, hat nun auch die Regierung von Niederbayern ihre offizielle Zustimmung zur Fortsetzung der Initiative über das kommende Jahresende hinaus erteilt.

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Ladestationen als  neues Standbein der Sedlbauer AG

Nach Krise wieder 180 Mitarbeiter in Grafenau und 80 im tschechischen Tochterunternehmen

09.10.2018 Grafenau. Mit Ladestationen rund um die E-Mobilität will sich die Sedlbauer AG ein neues Standbein schaffen. „Wir sehen die E-Mobilität als einen unserer künftigen Schwerpunkte“, prophezeit CEO Max Halser den Erfolg des elektrischen Antriebs. Entsprechend vielseitig ist die Produktpalette. Diese reicht bis zur Decken-Ladestation für Garagen, induktiven Systemen und der erweiterbaren Parkgarage, die beim Bau schon so verkabelt wird, dass Ladestationen später nach Bedarf aufgesteckt werden können. Hier handelt es sich um ein Projekt mit einem finnischen Partner, das auf der „eMove“, der internationalen Fachmesse für Mobilität 4.0 in München auf dem Gemeinschaftsstand von „Bayern Innovativ“ präsentiert wird (16. bis 18. Oktober).

 

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Wohneigentümergemeinschaften im Ferienpark Geyersberg
wollen die Gartenschau

24.09.2018 Freyung. Am Freitag Nachmittag fand die Eigentümerversammlung der Wohneigentümergemeinschaft (WEG) 2 und am Samstagvormittag die Versammlung der WEG 1 im Ferienpark Geyersberg statt. Beide Versammlungen stimmten mit breiter Mehrheit für eine Beteiligung an der Landesgartenschau 2022.

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Autoteile Fürst baut robotergesteuerte Halle für 6 Mio. Euro
Pläne im Marktgemeinderat vorgestellt

Perlesreut. 09.08.2018 Ganz genau studierten die Marktgemeinderäte in Perlesreut die Pläne für eine Erweiterungshalle des ansässigen Unternehmers Willi Fürst. Der Unternehmensinhaber war zusammen mit Architektin Uta Wagner in die Marktgemeinderatssitzung gekommen, um die Pläne und daraus resultierend die notwendigen Änderungen im Flächennutzungs-, Bebauungsplan und in der zulässigen Geschosshöhe vorzustellen. In der anschließenden Diskussion zeichnete sich ein positives Votum ab und schließlich wurden alle drei Bescheide einstimmig befürwortet.

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Jahreshauptversammlung „WaldkirchenPlus+“
Verein stellt bei Jahreshauptversammlungen Aktionen vor – Christoph Huber bleibt Vorsitzender

30.03.2018. Eine positive Bilanz über das vergangene Jahr hat Christoph Huber, Vorsitzender von „WaldkirchenPlus+“ (ehemals Werbering), bei der Jahreshauptversammlung gezogen:

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Ilz­tal­bahn will Fahr­plan wei­ter aus­deh­nen

22.03.2018 Die Ilztalbahn treibt die Planungen für einen täglichen Regelverkehr voran. Wie das Unternehmen mitteilte, sei dafür aber ein Tarif- und Verkehrsverbund „Donau-Wald“ notwendig. Ein solcher Verbund könnte dem Unternehmen zufolge  ...

 

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Positive Bilanz für „Mehr als du erwartest…“
auf der Passauer Frühjahrsmesse

21.03.2018 Der Landkreis Freyung-Grafenau und sein Regionalmanagement haben die Imagekampagne „Mehr als du erwartest …“ auf der Frühjahrsmesse „Passauer Frühling“ präsentiert. Ziel des Messeauftritts war es, einer breiten Öffentlichkeit aufzuzeigen, welche Ziele der Landkreis mit den Aktionen rund um die Kampagne verfolgt.

Landrat Sebastian Gruber betonte anlässlich seines Besuches in der Gemeinschaftsmessehalle von Ilzer Land und Passauer Oberland, in der der „Mehr als du erwartest …“-Stand untergebracht war, ...

Im Zentrum der Kampagne steht das Angebot hochwertiger Arbeitsplätze ...

 

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Besitzer-Wechsel beim „Lobo“

Jung-Unternehmer aus der Region übernehmen größte Disco im Umkreis

21.03.2018. Das „Lobo“ hat ab 1. Juni neue Eigentümer. Drei Jung-Unternehmer aus der Region haben gestern den Kaufvertrag für die Großdisco unterschrieben. Damit ist offiziell, was schon seit geraumer Zeit ein offenes Geheimnis im Umfeld des größten Lokals dieser Art in der weiten Region war – zuletzt hatte sich das Trio an der Seite der bisherigen Gesellschafter bereits im laufenden Betrieb eingearbeitet.
Das sind die neuen „Lobo“-Chefs: Simon Stockinger, ...

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„Wimmer Wohnkollektionen“ geht  Erweiterung an


19.03.2018 Beim Treffen der Waldkirchner Runde im Restaurant am See stellt diesmal Gerhard Wimmer die Erweiterungspläne seines Unternehmens „Wimmer Wohnkollektionen“ in Frischeck vor. Rundenchef Heinrich Schmidhuber hatte in dazu  eingeladen.

Bevor Wimmer über seine Firmenphilosophie informierte, begrüßte ...

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FRG präsentiert „Mehr als du erwartest…“ auf der Passauer Frühjahrsmesse

 08.03.2018 Der Landkreis Freyung-Grafenau macht weiter über die Kreisgrenzen hinaus auf sich aufmerksam. Mit ihrer Imagekampagne „Mehr als du erwartest …“ zeigt die Region im Sinne des Kampagnenmottos „Mehr als du erwartest…“ einer breiten Öffentlichkeit, dass sie weitaus mehr kann, als viele denken. 

Die nächste anstehende Maßnahme ist die Präsentation der Kampagne und ihrer Inhalte im Rahmen der DreiLänderMesse „Passauer Frühling“. Auf Initiative von Landrat Sebastian Gruber will das Regionalmanagement mit einem eigenen Stand die Landkreiskampagne, sowie deren Inhalte und Ziele den Messebesuchern näherbringen. Im Zentrum der Kampagne steht das Angebot hochwertiger Arbeitsplätze in verschiedensten Bereichen und Branchen.

    Freyung-Grafenaus Regionalmanager Stefan Schuster fasst zusammen: „Nach wie vor sind viele Menschen – auch aus der Region - der Überzeugung, dass ...

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