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Knaus Tabbert startet mit unterstem Preis von 58 Euro an der Börse 

Jandelsbrunn/Frankfurt. Der Wohnmobil-hersteller Knaus Tabbert hat den Sprung an die Börse gerade so geschafft. Der Aus-gabepreis wurde auf 58 Euro und damit am unteren Ende der Spanne festgeleg. Angepeilt waren bis zu 74 Euro pro Aktie. Fachleute kommentieren den Börsengang als „ernüchternd“, „holprig“ und „enttäuschend“.

Am ersten Tag zeigte sich die Aktie einigermaßen stabil: Nachdem der Kurs anfangs kurzzeitig auf den Spitzentageswert von 59,30 Euro gestiegen war, fiel er auf 57,40 Euro und pendelte sich zunächst knapp unterhalb des Ausgabepreises ein. Bei Börsenschluss wurde das Papier mit 54,50 Euro notiert.

Damit beträgt der Erlös des Börsengangs 232 Millionen Euro. Das entspricht einer Marktkapitalisierung von 602 Millionen Euro. Ein Teil des Erlöses soll nach früheren Unternehmensangaben in ein neues Werk in Ungarn fließen. Zuletzt wurde auch über eine neue Marke im Hochpreissegment spekuliert.

HTP wird nach dem Börsengang zusammen mit Vorstandschef Wolfgang Speck noch 61,5 Prozent der Knaus-Tabbert-Anteile halten, der Streubesitz liegt dann bei 38,5 Prozent. Ursprünglich hatten die Niederländer bis zu 48 Prozent der Anteile abgeben und mit der Platzierung insgesamt bis zu 366 Millionen Euro erlösen wollen.

Aus der Kapitalerhöhung fließen dem Unternehmen nun 20,3 Millionen Euro zu, die in den Ausbau der Produktion gesteckt werden sollen.


Insolventer Zulieferer Meku ist gerettet

Der Autozulieferer Meku aus Eching (Kreis Landshut) ist nach einem Jahr aus der Insolvenz gerettet worden. Neue Eigentümer sind der Zulieferer Hechinger aus Baden-Württemberg und das Münchner Dienstleistungsunternehmen Berylls.
90 Prozent der mehr als 100 Mitarbeiter werden übernommen, teilte Berylls mit. Meku ist ein Hersteller von mechatronischen Komponenten mit Schwerpunkt Stanz- und Biegetechnologie, die vor allem in der Automobilelektrik und -elektronik Verwendung finden. Unter anderem produziert die Firma stromführende Teile, die in Hybrid- und batterieelektrischen Fahrzeugen der neuesten Generation bei Volkswagen, BMW und anderen Automobilherstellern eingesetzt werden.
„In jedem brandneuen Volkswagen ID.3-Elektroauto befinden sich unsere Bauteile“, sagt Peter Forster, der technische Betriebsleiter von Meku. In den vergangenen Wochen sei die Nachfrage trotz Corona sprunghaft angestiegen. Im ersten Halbjahr 2020 haben laut Forster europaweit die Neuzulassungen für Plug-in-Hybrid- und Batteriefahrzeuge um mehr als 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr zugelegt. In Deutschland waren es sogar im Monat August 222 Prozent mehr Elektroautos und 448 Prozent mehr Plug-in-Hybride als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. „Unsere Kunden haben uns trotz aller Turbulenzen die Stange gehalten, aktuell verbuchen wir starke Neuanfragen und -aufträge“ sagt Forster.


Businesstalk

Am Mittwoch, 23. September, ab 14 Uhr findet der erste bayerisch-tschechische Businesstalk statt, der vom Netzwerkmanagement Bayern-Böhmen und dem Niederbayern-Forum organisiert wird. Experten informieren über die Themen Datenschutz im Homeoffice, Datenschutz an der Schnittstelle zum Wettbewerbsrecht sowie über die Unterschiede zwischen den tschechischen und europäischen Datenschutzregelungen. Die Veranstaltung findet virtuell statt. Anmeldung per Mail an j.pongratz@euregio-bayern.de. Weitere Informationen unter www.niederbayern.de


BMW-Werk Landshut spart Energie

Das BMW-Werk Landshut treibt seine Nachhaltigkeitsaktivitäten voran. Mit einem Maßnahmenpaket spare der Produktions-standort Energie und reduziere den Wasserverbrauch, teilte der Autobauer mit. Bereits seit Längerem sind in der Leicht-metallgießerei Brennerluft-Vorwärmstationen in Betrieb. Mit diesen spart BMW nach eigenen Angaben mehr als 12 000 Megawattstunden Wärmeenergie pro Jahr ein.
Um die Energieeffizienz zu steigern, wurden nun Vorwärmstationen für Aluminiumbarren installiert. Mit diesen spart BMW jährlich weitere 3 000 Megawattstunden Wärme-energie ein. Die Energieeinsparung liege damit insgesamt bei über 15 000 Mega-wattstunden pro Jahr. Das entspreche in etwa dem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 650 Einfamilienhäusern, so BMW. In der Leichtmetallgießerei kommt bei den Motorbauteilen seit Kurzem eine mecha-nische Bearbeitung der Zylinderlaufflächen zum Einsatz.
Durch die neue Technologie konnte der Wasserverbrauch um mehr als ein Drittel gesenkt werden. Bis Ende des Jahres rüstet BMW weitere Bereiche des Werks auf LED-Energiesparlampen um. Dadurch spart der Autobauer mehr als 7.300 Megawattstunden pro Jahr ein. Dem Unternehmen zufolge entspricht das etwa dem jährlichen Strom-verbrauch von über 1.800 Einfamilien-häusern.


Frisches Geld für „Easy2Parts“

Das Software-Start-up „Easy2Parts“ aus Deggendorf hat frisches Kapital erhalten. Zu den Investoren gehören neben Bayern Kapital auch Privatinvestoren aus dem Investoren-Netzwerk BayStartup. Die Gründer überzeugen die Investoren mit ihrer Lieferkette-Plattform, die Einkäufer und Lieferanten intelligent vernetzt und die Teilebeschaffung in der industriellen Fertigung automatisiert, teilte BayStartup mit. Das frische Kapital wollen die Gründer vor allem für den Aufbau des Vertriebs und die Weiterentwicklung ihrer Plattform verwenden.


BMW startet neues Batterie-Zentrum
in China

Im chinesischen Tiexi werden ab sofort BMW-Hochvoltbatterien der fünften Generation produziert. Das Joint Venture BMW Brilliance Automotive (BBA) eröffnete dafür ein weiteres Zentrum, in dem ab sofort die Batterien für den vollelektrischen BMW iX3 produziert werden. Ein Batteriezentrum gibt es dort bereits seit 2017. Laut BMW Produktionsvorstand wird die Kapazität der Batterieproduktion in China durch das neue Werk verdoppelt.

Die Batterien, die in die nächsten vollelektrischen Modelle von BMW eingebaut werden, kommen dann aber aus Dingolfing. Denn während der iX3 in China produziert wird, werden in den Werken München und Dingolfing gerade die Bänder für den i4 (München) und iNext (Dingolfing) vorbereitet. Für diese Autos kommen die elektrischen Herzstücke ausschließlich aus Dingolfing, wo sich das Kompetenzzentrum E-Antriebe befindet. Die neuen Batterien werden auch hier schon gebaut, wenngleich in kleineren Stückzahlen, um die ersten neuen Modelle damit auszustatten.


Ruhstorf: Siemens schließt Produktion komplett

Siemens will am Standort in Ruhstorf (Kreis Passau) 335 Stellen abbauen. Das bedeute innerhalb der nächsten beiden Jahre zugleich das Ende der Fertigung am Standort, wie ein Unternehmenssprecher auf Nachfrage bestätigte. Schuld sei der Strukturwandel. Siemens stellt in Ruhstorf Motoren und Umrichter her. Ganz aufgeben wird Siemens den Standort Ruhstorf jedoch nicht: Rund 100 Entwickler sollen weiter am Standort tätig sein. Passaus Landrat Raimund Kneidinger (CSU) hat sich unterdessen mit einem Brandbrief an Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (FW) gewandt. Es drohe eine Schockwelle für die gesamte Region, warnte er. Er habe kein Verständnis für den geplanten Abbau. Siemens hatte bereits 2016 rund 560 Stellen in Ruhstorf gestrichen.


TWD-Fibres ist insolvent – Unternehmensleitung glaubt an
baldige Sanierung

Das Unternehmen TWD-Fibres mit Sitz in Deggendorf ist insolvent. Anfang September ist das Insolvenzverfahren am Amtsgericht Deggendorf eröffnet worden. Die Firma produziert Garne aus Polyester und Polyamid, die zum Beispiel für Sportbekleidung und Strümpfe, aber auch für medizinische Textilien und im Automobil-Bereich verwendet werden. Etwa 480 Mitarbeiter sind in Deggendorf beschäftigt – aktuell sind ihre Arbeitsplätze nicht in Gefahr, sagt Michael Klemm, ein Sanierungsexperte der Gesellschaft Plenovia aus Düsseldorf. „Ein Stellenabbau ist nicht geplant.“ Corona trifft Branche hart Klemm ergänzt seit Juni die Geschäftsführung von TWD-Fibres, nachdem das Unternehmen die vorläufige Insolvenz im Eigenverwaltungsverfahren angemeldet hatte. Das bedeutet, dass die bisherige Geschäftsführung das Unternehmen weiterhin uneingeschränkt leitet. Ursachen für die Insolvenz seien vor allem die Corona-Pandemie und die deswegen verordneten Ausgangsbeschränkungen gewesen. Sie haben laut Klemm die Textilbranche hart getroffen. Das Unternehmen erarbeitet derzeit einen Sanierungsplan, den es bald den Gläubigern vorstellen wird. Wenn diese ihn bestätigen, wird der Plan umgesetzt. Klemm sagt: „Wir möchten zum 30. November wieder aus dem Insolvenzverfahren ausscheiden.“


Knaus-Tabbert geht an die Börse

In der Bayerwald-Gemeinde Jandelsbrunn im Kreis Freyung-Grafenau wird es wohl bald ein börsennotiertes Unternehmen geben. Wie der dort ansässige Camperbauer Knaus-Tabbert mitteilte, werde eine Notierung im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse vorbereitet. Der Wohnwagen- und Wohnmobilhersteller will neben den Aktien aus dem Bestand derzeitiger Aktionäre auch neue Aktien aus einer Kapitalerhöhung anbieten. Mit der Kapitalerhöhung wolle das Unternehmen rund 20 Millionen Euro erlösen, die unter anderem in den Ausbau der Produktion in Ungarn investiert werden sollen, wie es weiter hieß. Das endgültige Platzierungsvolumen müsse aber noch ermittelt werden. Nach dem Börsengang soll der Streubesitz bei ungefähr 50 Prozent liegen. Knaus-Tabbert zählt zu den größten Herstellern von Reisemobilen, Caravans und Kastenwagen in Europa. „Unabhängiges, individuelles und komfortables Reisen wird immer beliebter“, so Wolfgang Speck, Vorstandsvorsitzender von Knaus-Tabbert, laut Mitteilung. Gerade in der jüngeren Generation werde Urlaub im Wohnmobil immer populärer. „Wir haben in den letzten Jahren an unserer Kapazitätsgrenze produziert und alle Zeichen stehen auf weiteres Wachstum. Mit unserem Börsengang wollen wir unsere hervorragende Position weiter verbessern.“


Corona-Krise trifft Baywa kaum

München. Den Münchner Mischkonzern Baywa hat die Corona-Krise weitgehend verschont. Im ersten Halbjahr sei der Konzern nur in sehr geringem Umfang von der Pandemie betroffen gewesen, und auch im zweiten Halbjahr würden keine größeren Auswirkungen erwartet, sagte Vorstandschef Klaus Josef Lutz auf der Online-Hauptversammlung in München. Lutz stellte den Aktionären ein operatives Ergebnis „mindestens auf dem Niveau des Vorjahres“ in Aussicht, als die Baywa 256 Millionen Euro erwirtschaftet hatte. Größtes Geschäftsfeld ist nach wie vor der Agrarhandel, der jedoch schon seit Jahren mit Problemen zu kämpfen hat. In Ostdeutschland will die Baywa daher im nächsten Jahr 20 ihrer 50 Standorte schließen und knapp 90 von 390 Stellen streichen


Edeka Südbayern auf Wachstumskurs

Edeka Südbayern bleibt auf Wachstumskurs: Im vergangenen Jahr erhöhten die über 700 Edeka-Unternehmer mit zusammen 936 Super- und Verbrauchermärkten ihr Umsatzvolumen auf 2,64 Milliarden Euro. Für die selbstständigen Kaufleute ein Plus von 4,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie Edeka Südbayern in einer Pressemitteilung mitteilte. „Wir sind auf allen Handelsstufen ein starkes, eingespieltes und schlagkräftiges Team“, sagte Claus Hollinger, Vorstandssprecher der Edeka Südbayern. Der Verbundumsatz stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr um 5,8 Prozent auf insgesamt 5,06 Milliarden Euro. Auf Konzernebene erhöhten sich die Umsätze im Vergleichszeitraum um 5,1 Prozent auf 3,87 Milliarden Euro.

Die aktuellen Ausgaben

Ausgabe FRG Nr. 1:

 

 

 

 


Ausgabe Passau Nr. 2:

 

 

Ausgabe Landshut Nr. 8: 

Ausgabe Rottal-Inn Nr. 2:


 

Startausgabe Passau:

Ausgabe Landshut Nr.7:


 

 

Startausgabe Rottal-Inn:

Region Landshut Nr. 6, Winter 2018

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„Straubing muss Profil entwickeln“

Dritte Straubinger Unternehmerbefragung:
Bekannte Probleme spitzen sich weiter zu

Straubing, September 2020 Zum dritten Mal nach 2008 und 2014 hat die Gesellschaft für angewandte Kommunalforschung (GEFAK) aus Marburg im Auftrag der Stadt Straubings Unternehmer befragt. 700 Betriebe hat sie kontaktiert, immerhin 225, also fast jeder dritte, haben mitgemacht: „Das ist“, sagt GEFAK-Prokurist Josef Rother, „schon aussagekräftig.“

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Sennebogen investiert über 25 Millionen Euro

Der Straubinger Maschinenbauer legt den symbolischen Grundstein für ein Kundenservice-Center

Steinach 10.07.2020  Mehr als 25 Millionen Euro steckt die Firma aus Straubing in ein Großbauprojekt. Im Gewerbegebiet in Steinach legte das Familienunternehmen am Freitagmittag symbolisch den Grundstein für ein Kundenservice-Center. Bevor sich die Gäste aber Weißwürste und Brezen schmecken lassen konnten, mussten die beiden Gastgeber – die Firmengesellschafter Erich und Walter Sennebogen – erst noch in die Unternehmerhände spucken und arbeiten.

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Teamleistung: Sennebogen baut Giganten gleich zweimal

Straubing 15.06.2020 Kürzlich konnte die Mannschaft des Maschinenbauers Sennebogen zwei Exemplare des gigantischen Umschlaggeräts fertigstellen. „Eine großartige Teamleistung“, lobt Geschäftsführer Erich Sennebogen.

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Großer Preis des Mittelstandes für die schambeck group
aus dem Landkreis Straubing-Bogen

 

Oberschneiding, 20.09.2019 Die schambeck group mit Sitz in Siebenkofen (Gemeinde Oberschneiding) wurde beim Großen Preis des Mittelstandes als Preisträger des Jahres 2019 ausgezeichnet. Die Auszeichnungsgala der Oskar-Patzelt-Stiftung im Rahmen des 25. Wettbewerbs um den „Großen Preis des Mittelstandes 2019“ für die Wettbewerbsregionen Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Thüringen erlebten mehr als 500 Unternehmerinnen und Unternehmer.

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Brückenprojekt bringt Firma Prebeck  einen Ingenieurbaupreis ein

"An der Grenze zwischen Funktion und Kunst"

Bogen/Furth 25.03.2019 Das Spezialstahlba-unternehmen Prebeck aus Furth bei Bogen ist beim diesjährigen Ulrich-Finsterwalder-Ingenieurbaupreis für ein Brückenbauwerk ausgezeichnet worden. Dieser Ingenieurbaupreis zählt nach Angaben der Firma Prebeck zu den wichtigsten Preisen der Bauingenieurbranche.

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Grote verdoppelt Mitarbeiterzahl

Bogen/Furth 18.03.2019 Grote Industries Europe, Hersteller von Leuchtmitteln für Nutzfahrzeuge, kann ein deutliches Wachstum vorweisen. Alleine von Ende 2016 bis Ende 2018 stieg die Mitarbeiterzahl vor Ort von 72 auf 140 Mitarbeiter an. Auch der Umsatz des Leuchtmittelproduzenten wächst stark an: Im Vergleich zu 29 Mio. im Jahr 2018 wird der Umsatz in diesem Jahr dank bereits fixierter Aufträge auf 36 Mio. Euro steigen. Der Hauptsitz des familiengeführten Unternehmens Grote Industries befindet sich in Madison im US-Bundesstaat Indiana. Um weiter wachsen zu können, verlegte das Unternehmen im Jahr 2016 den Sitz seiner Europazentrale von Niederwinkling nach Bogen, in den Stadtteil Furth. Zehn Mio. Euro investierte Grote damals in die neue, rund 14 .000 Quadratmeter große Zentrale.

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Neues Führungsteam bei der Inoutic / Deceuninck GmbH

Peter Laubenstein verstärkt seit dem 16.01.2019 die Geschäftsführung

Bogen 02.02. 2019 Peter Laubenstein verstärkt seit dem 16.01.2019 die Geschäftsführung der Inoutic / Deceuninck GmbH in Bogen. Laubenstein wird sich insbesondere um die operative Leitung der Geschäfte und den weiteren Ausbau des Standorts Deutschland kümmern.

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Inoutic und Deceuninck werden unter der Marke
Deceuninck zusammengeführt

Bogen 25.01.2019 Die Deceuninck-Gruppe, Hersteller von Fensterprofilen und Gebäudelösungen, führt ihre Produktmarken Inoutic und Deceuninck unter der Marke Deceuninck zusammen. Das Unternehmen hat auch einen Standort in Bogen, an dem rund 450 Mitarbeiter beschäftigt sind. Deceuninck will mit der Einmarkenstrategie Produktlinien vereinheitlichen sowie Produktions- und Logistikeffizienzen erhöhen. Die Neuausrichtung wird sich über einige Jahre erstrecken, teilte das Unternehmen mit. In Deutschland bleibt die Firmierung vorerst erhalten. Das Logo wird aber schon ab diesem Jahr angepasst.

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Geiselhöringer Brauerei Erl erntet zwei Auszeichnungen beim
European Beer Star

Landrat Josef Laumer gratuliert: "Ausgezeichnete“ Arbeit im wahrsten Sinne des Wortes

Geiselhöring 24.01.2019 Die Brauerei Erl aus der Stadt Geiselhöring freut sich über zwei Auszeichnungen beim European Beer Star. Bei dem renommierten Wettbewerb waren 2.344 Biere aus 51 Ländern weltweit am Start. Nach einer Blindverkostung durch 144 internationale Braumeister, Biersommeliers und Experten ging Gold in der Kategorie heller Doppelbock an den Erlkönig IMPERATOR und Bronze in der Kategorie Helles und Lager an den Erlkönig Hell.

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Investitionen, Fachkräfte, Innovationen – welche Fördermittel gibt es für meinen Handwerksbetrieb?

Zwölf HWK -Termine in ganz Ostbayern zu "Betriebsführung aktuell 2019"

Unter dem Motto „Investitionen, Fachkräfte, Innovationen – welche Fördermittel gibt es für meinen Handwerksbetrieb?“ geben die Berater der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz wertvolle Tipps, wie auch kleine Betriebe an Förderungen kommen und welche Unterstützungen es überhaupt gibt. Dabei werden auch wenig genutzte und unbekannte Fördermittel vorgestellt, die sich aber durchaus für Handwerksbetriebe eignen.

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Sennebogen erhält Großauftrag aus Asien

Straubing 11.01.2019 Der Maschinenbauer Sennebogen aus Straubing hat einen millionenschweren Großauftrag für fünf Hafenkräne von dem Kunden IPC aus Indonesien erhalten. Als „Rekordauftragseingang für den asiatischen Markt“ bezeichnete es das Unternehmen in einer Mitteilung.

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Nusser eröffnet neue Tankstelle in Bogen/Bärndorf

Offzielle Eröffnung am 18. Januar

Straubing/ Bogen 10.01.2019 Die Nusser Mineralöl GmbH aus Straubing hat eine neue Tankstelle im Gewerbegebiet Bärndorf der Stadt Bogen gebaut. Am Freitag, 18. Januar wird die Agip-24-Stunden-Station an der A3 zwischen Bogen und Hunderdorf offiziell eröffnet.

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Wirtschaftsminister Aiwanger übergibt Förderbescheid für den Fraunhofer-Standort Straubing

"Forschung für eine umweltbewusste und nachhaltige Wirtschaft in Bayern"

 München/Straubing 09.01.2019   Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat dem Straubinger Institutsteil des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB einen Förderbescheid in Höhe von rund fünf Millionen Euro überreicht.

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Gut aufgestellt für das Tourismusjahr 2019

Landkreis stellt die jetzt komplette neue Prospektfamilie vor

Straubing 14.12.2018  Der Tourismus im Landkreis Straubing-Bogen boomt. In den ersten drei Quartalen 2018 hat die Zahl der Ankünfte um 2,6 Prozent, die Zahl der Übernachtungen gar um 3,4 Prozent zugenommen. Für die Urlaubsregion Sankt Englmar sieht es sogar noch besser aus: Dort ist ein Anstieg um 6,2 bzw. 7,1 Prozent zu verzeichnen.

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INTERATIO-MediTec GmbH in Steinach feiert 25-Jähriges

Landrat Josef Laumer kommt zum gratulieren

Steinach 03.12.2018 Landrat Josef Laumer staunte beim Besuch bei der INTERATIO-MediTec GmbH in Steinach angesichts deren 25-jährigem Firmenjubiläum nicht schlecht: „Es ist immer wieder erstaunlich, welch innovative Unternehmen in unserem Landkreis beheimatet sind.“

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Landkreis Straubing-Bogen hat nun auch „offiziell“ die Marke von 100.000 Einwohnern überschritten

Bayerisches Landesamt für Statistik veröffentlicht aktuelle Zahlen Stand Juni 2018

Straubing-Bogen 28.11.2018 „Wir sind 100.000!“ Mit diesen Worten freut sich der Landkreis Straubing-Bogen, der nun auch offiziell über 100.000 Bewohner hat: Das Bayerische Landesamt für Statistik hat nun neuesten Zahlen veröffentlicht und demnach leben im Landkreis Straubing-Bogen zum Stichtag 30. Juni 2018 100.410 Bürgerinnen und Bürger (50.570 männlich, 49.840 weiblich).

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Landrat Josef Laumer zu Besuch bei der Firma Kautex in Mallersdorf

Mallersdorf 20.11.2018 Am Anfang standen nur eine Produktions- und eine Logistikhalle. Heute, 30 Jahre später, besteht der Kautex-Standort in Mallersdorf, im Landkreis Straubing-Bogen, aus zwei Werken mit 20.000 Quadratmetern. Hier produzieren knapp 500 Mitarbeiter jährlich rund 1,2 Millionen Tanks und 1,7 Millionen technische Teile und erwirtschaften damit einen Jahresumsatz von circa 160 bis 170 Millionen Euro.

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Wallstabe & Schneider zeigt sieben-Millionen-Euro-Erweiterung
bei einem Tag der Offenen Tür

Niederwinklingb 15.10.2018 . Die Firma Wallstabe & Schneider hat sieben Millionen Euro in den Standort Niederwinkling investiert und eine neue Kneterlinie, ein modernes Instandhaltungsgebäude und Lagerflächen in Betrieb genommen. Mit einem Festakt wurden die neuen Gebäude und Maschinen am vergangenen Wochenende vorgestellt, abends gab es einen großen Betriebsabend, zu dem rund 500 der 700 Mitarbeiter kamen, und am Sonntag konnte die Bevölkerung bei einem Tag der offenen Tür hinter die Kulissen des Unternehmens blicken.

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Landrat Josef Laumer zu Besuch bei Ingram Micro, das in Sand sein größtes europäisches Logistikzentrum angesiedelt hat

10.10.2018 Straubing-Sand Schon die nackten Daten sind beeindruckend: 80.000 Quadratmeter Lagerfläche, 8 Millionen Pakete pro Jahr, 25.000 Kundenaufträge täglich, mehr als 45.000 Artikel auf Lager und ein Umsatz von 6 Milliarden Euro pro Jahr – das sind die Zahlen, in denen Ingram Micro sich alleine in Straubing bewegt.

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Offizielle Einweihung des neuen ODAV-Druckzentrums

Mit modernster Ausstattung hat das Straubinger Unternehmen die Zukunft zielstrebig vor Augen

08.10.2018 Straubing. Am Montag wurde das modernisierte Druckzentrum der ODAV AG in Straubing offiziell eingeweiht. Im Kreise geladener Gäste, darunter Oberbürgermeister Markus Pannermayr und stellvertretende Landrätin Barbara Unger, wurden die neu gestalteten Räumlichkeiten besichtigt.

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Landkreis Straubing-Bogen wächst weiter

Einwohnerzahl zum Stichtag 31. Dezember 2017 mit 99.838 Menschen um 617 Personen höher als zum Zeitpunkt des Vorjahres

17.09.2018 Der Landkreis Straubing-Bogen wächst weiter: Das Bayerische Landesamt für Statistik hat nun die neuesten Bevölkerungszahlen mit Stichtag 31. Dezember 2017 veröffentlicht. Demnach lebten zu diesem Zeitpunkt im Landkreis 99.838 Einwohner und damit 617 Menschen mehr als noch ein Jahr zuvor.

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Nusser führt Geschäft von Deser in der Region fort

Heizölhändler gehen gemeinsame Wege

Straubing/Konzell 31.08.2018. Deser Mineralöl aus Konzell und Nusser Mineralöl aus Straubing gehen ab 1. September gemeinsame Wege. Die beiden Mineralölhändler haben beschlossen, ihr Heizöl- und Dieselgeschäft zusammenzulegen. Dabei steht im Vordergrund, dass sich für die Kunden in den Landkreisen Straubing-Bogen, Cham, Regen und Regensburg nichts ändert. Das ist für Manuela Deser, Eigentümerin von Deser Mineralöl, besonders wichtig: „Alle Kunden werden weiterhin in der gewohnten Art und Weise bedient und die Mitarbeiter bleiben auch die selben.“

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